Was soll KI bei Ihnen verbessern?
Ob Workflow, Team-Schulung oder laufender Betrieb: Wählen Sie einen Termin oder schildern Sie Ihr Anliegen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir den passenden Einstieg. Eine vertiefte Analyse wird nur bei Bedarf separat vereinbart.
Direkt mit den Gründern sprechen
30 Minuten, kostenlos, per Video – Terminwahl öffnet extern bei cal.com.
Oder zuerst Ihr Anliegen schildern
Hilfreich sind Ihr Ziel und die Ausgangslage – etwa ein konkreter Prozess, der Lernbedarf Ihres Teams oder eine bestehende Lösung. Bitte senden Sie keine vertraulichen Dokumente oder personenbezogenen Kundendaten.
Schreiben Sie Jannis direkt. Ein paar Sätze zu Ihrem Anliegen genügen für den ersten Schritt.
Anliegen per E-Mail sendenHäufige Fragen
Was passiert im Erstgespräch?
Sie erzählen uns, wo es hakt. Wir stellen Fragen, bis das eigentliche Problem sichtbar ist, und sagen Ihnen offen, ob und wo KI sich für Sie lohnt. Es gibt keine Verkaufspräsentation und keine Verpflichtung – das Gespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos.
Wie schnell können wir starten?
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir den Einstieg. Ist der Umfang ausreichend klar, erstellen wir ein Angebot für Umsetzung, Training oder Betreuung. Braucht es zuerst eine vertiefte Analyse, vereinbaren wir nur diese separat. Starttermin und Dauer hängen von Kapazität, Zugängen und Freigaben ab und werden vor der Beauftragung festgehalten. Bei möglicher Förderung prüfen wir die Bedingungen vor Vertragsabschluss und Beginn.
Wo laufen unsere Daten, und wie arbeiten Sie mit unserer IT zusammen?
Wir betreiben Ihre KI-Workflows vollständig in Deutschland oder On-Premises in Ihrer eigenen Infrastruktur. Das umfasst sämtliche Daten und Verarbeitungsschritte – einschließlich Modellinferenz, Protokollen und Backups. Mit Ihrer IT dokumentieren wir vor dem Start Datenflüsse, Anbieter, Standorte, Zugriffsrollen und Löschfristen. Modellanbindungen und Betriebsdienste müssen denselben Standortvorgaben entsprechen. Vorgaben zum Modelltraining, erforderliche Auftragsverarbeitungsverträge und Freigaben klären wir vor dem Einsatz. Diese Zusage gilt für Kunden-Workflows; Website, Terminbuchung und Website-Analyse sind gesondert in der Datenschutzerklärung beschrieben.
Wie binden Sie Betriebsrat und Belegschaft ein?
Wir planen die Beteiligung von Fachbereich, Datenschutz und gegebenenfalls Betriebsrat vor der Einführung. Gemeinsam klären wir neue Aufgaben, Trainingszeit, Rückmeldungen und die Sichtbarkeit von Nutzungs- oder Lerndaten. Personenbezogene Leistungsauswertung ist kein Ziel unserer Workflow-Projekte. Welche Daten ein Lernformat tatsächlich verarbeitet und wer sie sieht, muss vor dessen Einsatz dokumentiert und freigegeben werden.
Was ist in einem Projekt enthalten?
Das hängt vom beauftragten Modul ab: Der KI-Hebel-Check liefert eine Prozessbewertung, keine fertige Implementierung. Ein Workflow-Projekt umfasst die vereinbarte Umsetzung, Tests, Dokumentation und Einweisung. Eigenständige Schulungen und laufende Betreuung werden separat abgegrenzt. Nutzungsrechte, Supportumfang, Fremdlizenzen sowie einmalige und laufende Kosten stehen im Angebot.
Sind wir dafür nicht zu klein – oder zu groß?
Die Mitarbeiterzahl allein entscheidet das nicht. Wichtig sind genügend wiederkehrende Vorgänge, zugängliche Daten, klare Regeln und eine verantwortliche Person. Bei geringem Volumen oder stark individuellen Aufgaben lohnt sich eine Sonderentwicklung oft nicht. Dann kann ein einfacherer Ablauf, ein vorhandenes Tool oder eine Schulung sinnvoller sein. Ein Projekt muss sich auch ohne erhoffte Förderung wirtschaftlich begründen lassen.