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Ausgangswert vor dem Bau
Bevor ein Workflow entsteht, messen wir den heutigen Zustand: Minuten pro Vorgang, Volumen, Fehler- oder Rückfragenquote. Ohne Basis gibt es keinen seriösen Wirkungsnachweis.
So messen wir Wirkung
Sie finden hier bewusst keine austauschbaren Erfolgsprozente. Stattdessen legen wir offen, wie wir Wirkung messen – und veröffentlichen Projektergebnisse nur mit Freigabe der beteiligten Unternehmen.
Fallstudie · BVM
Fünf Werkzeuge. Ein durchgängiger Ablauf.
Der BVM wirbt mit einem kleinen Team für Seminare, Kongresse und Regionalabende. Heute wird aus einem Veranstaltungslink in Sekunden ein fertiger LinkedIn-Post mit CI-treuem Banner – und ein Mensch gibt frei.
Fallstudie lesen01
Bevor ein Workflow entsteht, messen wir den heutigen Zustand: Minuten pro Vorgang, Volumen, Fehler- oder Rückfragenquote. Ohne Basis gibt es keinen seriösen Wirkungsnachweis.
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Zielgrößen werden gemeinsam festgelegt und hängen vom Anwendungsfall ab. Wir versprechen keine pauschalen Prozentwerte – wir vereinbaren, woran Erfolg erkennbar sein soll.
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Nach der Einführung werden Nutzung und Wirkung gegen die Basis gemessen: Was hat sich verändert, was nicht, und warum.
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Der Wirkungsreport wird mit Ihnen besprochen, nicht über Sie veröffentlicht. Kundennamen und Zahlen erscheinen hier nur mit ausdrücklicher Freigabe.
„Das erste Team, das uns gesagt hat, was nicht funktioniert bevor sie uns verkauft haben, was funktioniert.“
„Nach 45 Minuten wussten wir, wo wir anfangen. Den Vertrag haben wir noch in derselben Woche unterschrieben.“
„Sie haben die Daten- und die KI-Ebene gleichzeitig im Blick gehabt. Genau da steckten wir fest.“
„Sie kamen nicht mit einer fertigen Lösung. Sie kamen mit Fragen, die das eigentliche Problem sichtbar gemacht haben.“
Der belastbarste Beleg ist eine Messung an Ihrem eigenen Prozess. Im Erstgespräch klären wir, welchen Ablauf wir bei Ihnen verbessern können.